Im Jahr 2025 waren 51 Prozent der bekannten Gewalttäter gegen Bahn-Mitarbeiter im Nahverkehr Ausländer – vor allem Syrer, Ukrainer und Afghanen. Doch die Regierung ignoriert diese Daten bisher und vertuscht so die tägliche Gefahr für Fahrgäste durch Migranten-Gewalt.
Stattdessen will man als unmittelbare Reaktion nach den schweren körperlichen Angriffen mit weniger Kontrollen faktisch vor dem Problem kapitulieren. Für die AfD ist klar: Gewalt im Zug? Guten Flug!
Wer nicht einmal den zivilisatorischen Mindeststandard einhalten kann, sich gegenüber Bahn-Personal gewaltfrei zu artikulieren, wenn er gebeten wird, das vom deutschen Steuerzahler finanzierte Ticket vorzuzeigen, hat sein Gastrecht grundlegend verwirkt.
++Beitrag übernommen vom AfD Bundestagsabgeordneten Maximilian Kneller++